Wozu gibt es HPH – Psychologie?

Wer heute als Betroffener oder Angehöriger Rat und Hilfe zu psychischen Themen im Internet sucht, stößt schnell auf eine unübersichtliche Informationsmenge. Reizüberflutung ist eine der Folgen davon. Hilfreiche Informationen heraus zu filtern gestaltet sich als zeitaufwendig und frustrierend. Oft bleiben Unsicherheit und noch viel mehr Fragen zurück.

Als Betroffener oder Angehöriger gute Informationsquellen zu finden ist eine Herausforderung! Die Gründe:

  1. Informationen werden zu komplex dargestellt. Meistens richten sich Informationen eher an Fachpersonal und sind für den Verbraucher und Laien nur schwer zugängig und verständlich, wenn nicht sogar irreführend. Wissenschaftliche und theoretische Abhandlungen lassen die Auffassungsgabe, Konzentrationsfähigkeit und Notlage der eigentlichen Zielgruppe oft leider unberücksichtigt.
  2. Veralteten, nicht zeitgemäße Darstellungen decken neuartige Therapien, Trends und praxisrelevante Erkenntnisse aus dem Gesundheitssystem nicht ausreichend ab.
  3. Widersprüchlichen oder sogar gefährlichen Aussagen zu Therapieempfehlungen und Behandlungserfolgen sind irreführend. Insbesondere in Zeiten des boomenden online Coaching Marktes finden sich zahlreiche unseriöse Methoden, die auf fragwürdigen Heilversprechen basieren und sich am Leidensdruck betroffener Menschen bedienen.

Eine zeitige Inanspruchnahme angemessener Hilfsangebote ist meist erschwert. Die Probleme:

  • Es mangelt an konkreten und benutzerfreundlichen Informationen über angemessene Behandlungs- und Hilfsangebote. Oft bleibt den Betroffenen unklar, welche Schritte in die Behandlung führen. Niedergelassene Ärzte, Therapeuten oder Krankenkassen können entsprechende Aufklärung oft nicht immer erbringen.
  • Es wird zu wenig Transparenz innerhalb von Therapieprozessen geboten. Fehlinformationen, Fehlinterpretationen und Vorurteile bleiben so aufrechterhalten.
  • Klarer Worte und nahbare Menschlichkeit sind immer noch bitter nötig, um Stigmatisierungen und Vorurteile abzubauen.

Es wird immer schwieriger das komplexe Gesundheitssystem zu verstehen, in angemessener Weise Verantwortung für den eigenen Gesundheitszustand zu übernehmen und richtige Anregungen und Hilfen für vertrauenswürdige Behandlungsformen zu erhalten.

HPH – Psychologie will das ändern.

Als junges Startup zeigt HPH – Psychologie auf seinem Blog, wohin es gehen darf.

HPH – Psychologie bietet fachliche, jedoch klientenfreundliche und zeitgemäße Informationen zur psychischen Gesundheit.

HPH – Psychologie informiert über verschiedene, moderne Behandlungsformen und bietet Betroffenen und Angehörigen entsprechende Anregungen und Hilfen.

Oberstes Ziel ist es mehr Aufklärung und Transparenz herzustellen und angemessene Hilfestellung in einem immer komplexer werdenden Gesundheitssystem zu leisten.

Anregungen, Erfahrungsberichte und kritisches Feedback sind jederzeit willkommen und können über das Kontaktformular eingereicht werden.

Gründerin von HPH – Psychologie

Noch nie war es so wichtig wie in der heutigen Zeit mit Achtsamkeit die Entwicklungen in unserem modernen Gesundheitssystem zu beobachten und sich entsprechend auf die Bedürfnisse der Hilfesuchenden anzupassen.

Tatjana Heidemann ist diplomierte Psychologin und seit 2017 selbstständig als online Unternehmerin. Ihre Begeisterung für klinische Psychologie und Psychosomatik begleiteten sie bereits 2011 in den therapeutischen Beruf. Die wachsende Notwendigkeit um zeitgemäße Transparenz, klientenfreundliche Aufklärung und couragierten Einsatz gegen tief verwurzelte Stigmatisierungen gegenüber psychischen Problemen und Krankheiten, führten sie in ihr heutiges Tätigkeitsfeld. Daneben ist sie die Entwicklerin einer dreidimensionalen Persönlichkeitsanalyse und Verfechterin einer modernen psychologisch soliden Persönlichkeitsentwicklung.

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