SCHÖN, DASS DU DA BIST!

Hier schreibe ich, Tatjana, Diplom Psychologin und seit 2011 begeistert für klinische Psychologie und Psychosomatik. Seit ich 2011 als angehende Therapeutin eine psychosomatische Klinik betreten habe, mache ich mir Gedanken darüber, wie man Menschen auf ihrem Weg durch eine ambulante oder stationäre Therapie besser begleiten und unterstützen kann. Und wie man damit mehr Aufklärung schafft, um Vorurteile und Stigmata abzubauen. Was mich zum Schreiben auf HPH-PSYCHOLOGIE motiviert, ist die Idee Menschen dazu anzuregen ihre Psychotherapie oder ihr Coaching aktiv, selbstbestimmt und positiv mitzugestalten. Ich möchte dich und andere zum Nachdenken bringen und nutze meinen Blog, um meine Gedanken mit dir zu teilen und dir hoffentlich an der ein oder anderen Stelle weiter zu helfen.

Mein Blog ist keine Einbahnstraße. Wenn du deine Meinung mitteilen möchtest oder Interesse an einen Erfahrungsbericht hast, dann kannst du mich gerne kontaktieren. Auch Anregungen und konstruktiv kritisches Feedback sind jederzeit willkommen und können über das Kontaktformular eingereicht werden.

Willkommen auf HPH-Psychologie

DER HINTERGRUND

Wir leben in der bislang schnellsten Veränderungsphase der Menschheitsgeschichte. Epidemiologische Veränderungen, medizinischen Fortschritt, demographischen Wandel und technologische Entwicklung haben uns extrem weit gebracht.

Wir leben in einer Ära der Eile und des Überflusses.

Doch leider ist es auch eine Ära der Identitätskrisen, des Wertverlustes und der Überforderung, der inneren Haltlosigkeit und des Empfindens von Sinnlosigkeit.

Jeder von uns kämpft von Zeit zu Zeit mit bestimmten Problemen, Belastungen und Herausforderungen. Und leider ist es so, dass jährlich allein in Deutschland mehrere Millionen Menschen an psychischen Problemen oder sogar Erkrankungen leiden.

Manche von uns wünschen sich bei der Bewältigung ihrer Probleme und Belastungen professionelle Hilfe. Vor allem, wenn es um unser seelisches Wohl geht, kommen manche von uns irgendwann nicht mehr weiter und brauchen Unterstützung.

Doch leider schreckt das Wort „Psyche“ auch im Jahr 2020 noch viele Menschen ab. Über psychische Probleme und vor allem über ihre Behandlung zu sprechen, ist noch immer tabuisiert, mit Vorurteilen und Scham behaftet.

Die Gesundheitsversorgung steht vor der Herausforderung dieser Entwicklung gerecht zu werden. Gerade jetzt brauchen wir nicht nur mehr Ärzte und Therapeuten. Wir brauchen Veränderungen und Neuausrichtungen in der Versorgung der Betroffenen und ihrer Angehörigen.

DIE GEDANKEN, DIE WIR WÄHLEN, SIND DIE WERKZEUGE, MIT DENEN WIR DIE LEINWAND UNSERES LEBENS BEMALEN.

Louise L. Hay

DAS IST MIR AUF HPH-PSYCHOLOGIE WICHTIG

  1. Auf meinem Blog biete ich dir sachliche Informationen und persönliche Denkanstöße. Dir wünsche ich, dass du dich besser informiert fühlst und das Gefühl bekommst neue Perspektiven und Anregungen zu gewinnen.  Ich möchte dich nicht belehren, besserwisserisch oder kritisierend sein. Ich schreibe nur aus meiner Perspektive und aus meinen fachlichen und praktischen Erfahrungen. In meine Texte sind zahlreiche Rückmeldungen von Patienten eingeflossen. Doch meine Sichtweisen müssen sich nicht mit den Meinungen und Ansichten andere Menschen, vor allem anderer Therapeuten und Coaches decken.
  2. Mir ist es wichtig einen fachlichen, aber auch persönlichen Blog zu schreiben. Ich schreibe von Mensch zu Mensch und auf Augenhöhe. Deswegen verwende ich die simple Form der persönlichen Ansprache: das Du. Es ist mir wichtig, dass du das Gefühl hast gesehen und verstanden zu werden.
  3. Meine Schwäche ist es manchmal zu kompliziert zu denken und leider neige ich dazu genauso kompliziert zu schreiben. Für die bessere Lesbarkeit meiner Texte schreibe ich deswegen in der maskulinen Form, wenn ich von Patienten, Angehörigen oder Therapeuten spreche. Trotz dieser Schreibweise schließe ich alle Geschlechter mit ein.
  4. Das Leben ist so facettenreich, wandelbar und zugleich so geheimnisvoll und voller Herausforderungen. Ich vergleiche unsere Lebensreise gerne mit einer Berglandschaft. Soweit wie möglich, verzichte ich auf Bilder mit Menschen. Du weißt schon… diese typischen Bilder, die man überall sieht. Ich möchte dir lieber Landschaften oder Tiere zeigen. Wenn wir genauer hinschauen würden, könnten wir erkennen, wie vielfältig, schön und voller Ressourcen unser Planet ist. Meine Bildwahl ist ein Symbol für den Perspektivwechsel, den wir alle von Zeit zu Zeit dringen brauchen und ein Appell für mehr Achtsamkeit in unserem Alltag.
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